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Niklas Jeroch

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Biographie

*1990 Bielefeld
2010–2014 Kunstgeschichte, Universität Leipzig
2013 Künstler, Autodidakt
2015–2017 Archäologie, Universität Leipzig
   
  Lebt und arbeitet in Berlin

Einzelausstellungen

2023 Lab, Evelyn Drewes | Galerie, Hamburg (Upcoming)
2022 Still Soft, Rauch_Offspace, Krefeld
2021 Dream Harder, CK_Offspace, Leipzig
2020 Radical Softness, ZF-Projektraum, Berlin
2018 How my heart behaves, Voodoo55, Berlin
2016 03TRI, GAPGAP, Leipzig
2015 Zwei, MAAT, Leipzig
2014 WAX, Galerie Gone Fishing, Leipzig

Gruppenausstellungen

2022 2525, Spoiler, Berlin
  Living Room Marian, Treptow Ateliers, Berlin
2021 Urlaub (Last minute), Wilhelmhallen, Oatmilk Studios, Berlin
  Direkte Auktion II, Slot 27, Oblique Strategie, Altes Postcheckamt, Berlin
  Prime, The Ballery, Berlin
  Spring Auction, Weserhalle, Berlin
  Inversion, Bark Gallery, Berlin
  Visible Spectrum, P145, Berlin
2020 Seed of Shapeshifter, Brno, Tschechien
  Artbox.Project, Swissartexpo, Zürich, Schweiz
  A means to an end, Basement. Berlin
  Kauft Kunst, Donisl Laden, München
2019 NR.3, 8ROOMGALLERY, Berlin
2018 Under my feet, ACUD Galerie, Berlin
  Le Declin/ Der Niedergang, DFJW
2015 Groupshow, KrudeBude, Leipzig
  ToninTon, Offspace GS78, Leipzig
  CityCrash, Werk 2, Leipzig
  3/Drittel, KrudeBude, Leipzig

Niklas Jeroch bedient sich der Malerei, Skulptur sowie CGI und vermischt Themenbereiche wie Technologie, Zukunft, Materialität, Sci-Fi, Anime und Farbenlehre. Es entsteht eine durch Ästhetik und Eigenlogik geprägte Welt, die wie ein Spiegel seiner inneren Wahrnehmung unserer Existenz fungiert. In seinen Arbeiten bevorzugt er intensive Farben, moderne Materialien und ein Zusammenspiel aus Computerbasierter- und Handarbeit. Er überlagert mehrere Schichten Farbe, Lack und Pigmente auf einer Leinwand, so dass die verschiedenen Ebenen unterschiedlich eingefärbt werden. Eine Farbe jedoch bleibt als oberste Schicht zurück, wodurch Risse, Narben und Markierungen entstehen. Die mit dem Laser geschnittenen Rahmen aus Acrylglas lassen einen Gegensatz zur organischen Oberfläche entstehen. Die Werke behandeln allen voran Veränderungen; in unseren Gedanken, der Gesellschaft, der Natur, überall um uns herum. Die Farbschichten repräsentieren die alten und neuen Elemente, wie ein ständiger Dialog zwischen dem, was war, und dem, was sein wird.